Erneut keine Chance gegen Friedrichshafen

Von: jan
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„Du machst Deine Sache gut” - Evivo-Trainer Sven Anton machte am Abend dem Neuzugang Kamil Kacprzak Mut. Foto: Guido Jansen

Düren. Der Aberglaube hat Sven Anton nicht geholfen. Der Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren hatte sich in genau den feinen Zwirn gezwängt, der ihm im vergangenen Jahr so viel Glück gebracht hatte.

Damals konnte Düren für die große Überraschung sorgen und den VfB aus dem Pokal werfen. Am Mittwoch, im Viertelfinale, war das alles anders.

Ein vom Verletzungspech brutal gebeuteltes Evivo war gegen den Serienmeister ohne Chance. 0:3 (21:25, 19:25, 20:25) endete die Partie. Angesichts der massiven Personalprobleme verkaufte sich Evivo jedoch stark. Die Mannschaft spielte mit viel Leidenschaft. Am Ende fehlte es an Qualität, weil zu viele wichtige Spieler nicht dabei oder angeschlagen waren.

„Das ist schade. Wir waren dran”, blickte der Australier Matthew Young auf den Knackpunkt des Spiels. Düren führte im zweiten Satz 19:18, um dann 19:25 zu verlieren. Trotzdem gab´s am Ende Szenenpplaus. Das Publikum, das mit 1400 Paar Händen spärlicher erschienen war als erhofft, honorierte, dass Düren es versucht hatte, dem VfB die Stirn zu bieten.
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