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Dresden bekommt „Ladies”-Power nur zeitweise zu spüren

Von: alba
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Aachen. Alemannia Aachens Bundesliga-Volleyballerinnen mussten sich am Samstagabend der vermeintlichen „zweiten Garnitur” des Vizemeisters mit 1:3 geschlagen geben.

Dresdens Coach Alex Waibl hatte wegen der anstehenden englischen Woche im Europacup auf einige Stammspielerinnen verzichtet. Dennoch gelang es dem zweifachen Meister vor 754 Zuschauern im Aachener Hexenkessel, die „Ladies in Black” über weite Strecken des Spiels in Schach zu halten.

Alemannia-Trainer Stefan Falter mochte dann auch neidlos die Leistung der Gäste anerkennen, wies aber darauf hin, dass man den Gegner keinesfalls unterschätzt habe. „Dresdens Kader hat nun mal von vorne bis hinten Qualität zu bieten. Die Fehlerhäufigkeit auf unserer Seite hat mir allerdings nicht gefallen. Aber das passiert bei einem Konzept mit Mut zum Risiko nun mal”.

Im vierten und letzten Satz hatte Falter seine Formation noch einmal kräftig durchgemischt, doch die Veränderungen brachten nach dem Gewinn des dritten Satzes keine Wende mehr: Der Vizemeister entführte mit dem 1:3 (20:25, 18:25, 25:21, 15:25) die Punkte aus der Neuköllner Straße.

Nach der fünften Niederlage in Folge rangieren die „Ladies in Black” weiterhin auf Platz 10 der Bundesliga-Tabelle, sechs Punkte von den Playoff-Plätzen entfernt.


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