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Der Vorsatz des Malte Holschen

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Malte Holschen will wieder jubeln: In Rottenburg hatte er vor einigen Monaten keinen Grund, in Wuppertal am vergangenen Samstag schon. Und so soll es auch diesmal sein. Foto: Sistemich

Düren. Die Personalien zuerst: Tim Elsner ist noch bis Montag krank geschrieben. Alex Mayer kann nach seiner Hand-Operation praktisch nur Aufschläge üben. Vincent Lange und Niklas Rademacher haben ihre starken Erkältungen überwunden.

Somit muss Trainer Sven Anton in der Samstagspartie Evivo Düren gegen den TV Rottenburg nur auf zwei seiner Schützlinge verzichten, kann aber ansonsten ab 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren auf einen gesunden Kader zurückgreifen.

Oder doch nicht? Heriberto Quero pausierte Freitag beim Training wegen eines Infekts. Doch dürfte der Venezolaner, der eifrigste Punktesammler Dürens, mithelfen, den Gästen aus Baden-Württemberg eine Niederlage zuzufügen.

Seit Mittwoch steht wieder Mannschaftstraining mit dem Ball an. Aufschläge besonders wurden geübt. Und immer wieder ließ Anton seine Blocker versuchen, dem Gegner erfolgreich die Hände entgegenzustrecken. Das aus gutem Grund: „Wenn die Annahme des TV Rottenburg gut ist, spielt der Gast sehr oft erstes Tempo, ist er aber auch über Außen stark im Angriff”, hat Anton analysiert.

Folglich gilt: die Annahme der soliden Rottenburger massiv unter Druck setzen. „Wir müssen den Schwachpunkt erkennen, und dann immer wieder, ob mit Flatter- oder Sprungaufschlägen, diesen - oder mehrere - Schwachstellen ausnutzen”, fordert Anton seine Spieler auf, keine gute Gastgeber zu sein, sondern den dritten Sieg im neuen Jahr einzufahren.

Schließlich gilt es, nicht nur Revanche zu nehmen für die Hinspielniederlage („Beim 0:3 haben wir ein sehr schlechtes Spiel geliefert und keinen Druck aufgebaut!”), sondern auch den Vorsprung auf den TV auf sechs Punkte zu vergrößern.

Da steht der Coach natürlich nicht alleine: „Direkt nach dem 0:3 habe ich mir vorgenommen, dass wir es im Rückspiel besser machen”, nahm sich Mittelblocker Malte Holschen schon damals für das jetzige Rückspiel vor.
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