Der VCO Berlin beginnt gegen Haching sehr nervös

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Düren. Der erste Satz endete in einem Debakel: 10:25 mussten die jungen Volleyballer des VC Olympia Berlin bei ihrem Saisonstart den Satz abgeben. Gegen den zweifachen und amtierenden Pokalsieger Generali Haching hatten die Nachwuchs-Nationalspieler keine Chance.

Dann waren sie aber in der Bundesliga angekommen. Zwar verloren sie die Begegnung 0:3, doch hielten sie im speziell im zweiten und auch im dritten Abschnitt gut mit: 22:25, 19:25.

Am Mittwochabend steht für die Nachfolger von Malte Holschen und Fabian Kohl das erste Auswärtsspiel an: Sie müssen beim dreifachen deutschen Vizemeister und vierfachen Vizepokalsieger Evivo Düren antreten. Ab 19.30 Uhr beginnt in der Arena Kreis Düren das Kräftemessen der beiden Auftaktverlierer.

Bei den Berlinern vom Olympia-Stützpunkt verfügt nur ein Akteur über Bundesliga-Erfahrung (Kapitän Philipp Drößer), für allen anderen Aktiven stellt Deutschlands Eliteliga Neuland dar. Folglich waren die Schützlinge von Bundestrainer Sönke Hinz gerade im ersten Satz doch sehr nervös. „Danach haben meine Jungs aber gut mitgespielt und gegen den amtierenden Vizemeister und Poaklsieger eine Leistungssteigerung gezeigt.” Dennoch weiß der Trainer auch: „Wir haben aber auch gesehen, dass auf uns in den nächsten Wochen und Monaten noch viel Arbeit zukommen wird.”

Trotzdem nimmt Evivos Coach Sven Anton den Gegner ernst: „Es gibt in der Bundesliga keine schwachen Kontrahenten. Deshalb werden wir mit voller Konzentration agieren.”
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