Der SC Charlottenburg ist Dürens erster Gegner

Von: Franz Sistemich
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Düren. Gar viele Spieler bieten sich in diesen Tagen den deutschen Bundesligisten an. Auch Evivo Düren gehört zu den Klubs, die von Spielerberatern und Aktiven selbst kontaktiert werden.

Das Karussell dreht sich - auch das der Trainer, wo in Moers beispielsweise Evivos Ex-Trainer Mirko Culic als potenzieller Nachfolger von Georg Grozer im Gespräch ist.

Egal, mit welchen Kader Evivo die kommende Spielzeit bestreitet, der Spielplan steht schon fest. Und die neue Mannschaft von Trainer Sven Anton muss sich direkt in den beiden ersten Partien mit dicken Brocken messen: Am ersten Spieltag, dem 3. Oktober, gastierte der SC Charlottenburg in der Arena.

Das zweite Heimspiel bestreitet Evivo am 17. Oktober gegen den VfB Friedrichshafen. Da trifft es sich gut, dass mit dem Aufsteiger TV Bühl der erste vermeintlich leichte Gegner zwischen den beiden aktuellen Halbfinalisten auch der erste Auswärtsgegner ist.

„Das ist doch schön”, freute sich Goswin Caro, der Sportliche Leiter von Evivo Düren, über die ersten Aufgaben der neuen Saison. Galt bei so manchem Evivo-Verantwortlichen in der Vergangenheit Startprogramm mit Aufsteigern und Teams aus den unteren Regionen als Vorteil wg. Einspielen, so sieht Caro den Aspekt: „Gegen den SCC und den VfB siehst du direkt, ob du deinen Hausaufgaben gemacht hast.” Will sagen: Die Berliner und die Häfler, die vielleicht als Deutsche Meister an der Rur aufschlagen, zeigen sofort die Schwächen auf.

Ansonsten kümmern sich die Verantwortlichen um den Kader der neuen Saison. Als unwahrscheinlich gilt die Rückkehr vom einstigen Publikumsliebling Luiz Roque: finanzielle Gründe. Auch ist die Frage, ob er eine Führungsfigur im neu formierten Team werden könnte.

Sportlich stellt Roque zwar als Blocker eine Größe dar, aber Aufschlag und Angriff waren nicht unbedingt seine Stärken.
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