Düren - 3:0: Evio Düren fertigt Bad Dürrenberg ab

3:0: Evio Düren fertigt Bad Dürrenberg ab

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Düren. Die Volleyball-Bundesliga spielt verrückt. Aber Evivo Düren spielt nicht mit. Die Reihe der Überraschungen in der noch jungen Saison ist bereits lang.

Auf das Konto der Volleyballer von Sven Anton ist allerdings noch keines dieser unerwarteten Resultate gegangen. Die vergangene Woche hat mit einem erwarteten, aber hart erkämpften Sieg in Bamberg begonnen. Am Abend fertigte Düren in der Arena den VC Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:0 (25:18, 25: 17, 25:20) ab.

Und das in einer überzeugenden und souveränen Manier, die die Zuschauer schon länger nicht mehr erlebt haben. „Die Mannschaft brennt so sehr - da wird es einfach nicht mehr vorkommen, dass wir mit halber Kraft spielen”, beschrieb Co-Trainer Björn-Arne Alber eine Eigenschaft des neu zusammengestellten Teams.

Vor 1300 Zuschauern gab es einen ersten Vorgeschmack, was es bedeutet, wenn Evivo mit Konzentration, Lockerheit und dem viel beschworenen Kampfgeist spielt. Die Gäste aus Sachsen-Anhalten waren ohne Chance.

Die konstant starke Dürener Leistung ist jedoch eine Momentaufnahme: Am Samstag ist Düren bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen zu Gast. Die Truppe von Ex-Evivo-Coach Mirko Culic war in der vergangenen Saison das Überraschungsteam der Liga.

Und auch am Sonntag hätten die Brandenburger beinahe schon wieder für das nächste große Ding gesorgt: Sie hatten den Vizemeister Generali Haching am Rand einer Niederlage, unterlagen erst nach fünf langen Sätzen.
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