„Stinkefinger”: 1. FC Köln bestraft Maniche

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Köln. Eine obszöne Geste des Kölner Fußball-Profis Maniche wird vereinsinterne Folgen haben.

„Das Verhalten des Spielers verurteilen wir aufs Schärfste. Das ist ungebührlich und wird Konsequenzen haben”, sagte Michael Meier, Manager des Bundesligisten 1. FC Köln, am Donnerstag. Der Portugiese Maniche hatte in dieser Woche einem Medienvertreter den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt. Mit welchen disziplinarischen Maßnahmen der 32-Jährige rechnen muss, ließ Meier offen.

Für Kölns Linksverteidiger Pierre Womé ist die Saison vorzeitig beendet. Der 31-jährige Kameruner kann wegen seiner andauernden Verletzungsprobleme in den restlichen vier Begegnungen nicht mehr eingesetzt werden. Er laboriert aktuell an einer Innenband-Blessur im Knie. Weil auch Fabrice Ehret als vorgesehener Womé-Ersatz angeschlagen ist, könnte Stephan Salger aus der U 23 des FC in der Partie an diesem Freitag (20.30 Uhr/Sky) gegen den VfL Bochum debütieren.
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