Soldo setzt bei Freund Basler auf Maniche

Von: Günter Kirschbaum
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Köln. Beim Trainerlehrgang an der Sporthochschule drückten sie gemeinsam die hinterste Bank. Dort sind sie Freunde geworden. Wenn es nicht gerade um Fußball geht, verstehen sich Kölns Coach Zvonimir Soldo und sein Trierer Kollege Mario Basler gut. Am Dienstagabend (19 Uhr) sind sie Konkurrenten, wenn der FC im Achtelfinale des DFB-Pokals im Moselstadion bei der viertklassigen Eintracht antritt.

„Wir wollen keinen Gegner unterschätzen”, sagt Soldo. „Aber wenn wir unsere Leistung bringen, dann kommen wir weiter. Wenn nicht, werden wir Probleme bekommen.” Was Erstligist Hannover 96 und Zweitligist Arminia Bielefeld in den beiden ersten Runden schmerzvoll erfahren mussten.

Kölns Trainer hat mit seinen Kickern intensiv über die zweite Halbzeit der Nullnummer in Mönchengladbach gesprochen. „Wir müssen uns besser präsentieren”, fordert er kategorisch, ohne ins Detail zu gehen. Dabei weiß er, woher die Offensivprobleme seiner Formation kommen. Verletzungen, Länderspiel-Abstellungen. „Ich weiß gar nicht mehr, wann Nova und Lukas das letzte Mal zusammen trainiert haben”, überspitzt Soldo bewusst.
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