Aachen - Halbzeit-Elfer bei Mainz gegen Frankfurt: Wann kam der Videobeweis?

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Halbzeit-Elfer bei Mainz gegen Frankfurt: Wann kam der Videobeweis?

Von: red
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Dieser Screenshot könnte ein Indiz sein, dass Schiedsrichter Guido Winkmann (mit Ball im Kreise der Mainzer Spieler) vielleicht erst nach dem Verlassen des Spielfelds erstmals Kontakt mit Video-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hatte. Screenshot: zva

Aachen. Dieser Screenshot könnte ein Indiz sein, dass Schiedsrichter Guido Winkmann (mit Ball im Kreise der Mainzer Spieler) vielleicht erst nach dem Verlassen des Spielfelds erstmals Kontakt mit Video-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hatte. Denn die „klassische Bewegung“, einen Finger ans Headset zu heben, macht in diesem Moment erstmals Schiedsrichter-Assistent Arno Blos (links), während sein Kollege Christian Bandurski (noch) nicht reagiert.

Guido Winkmann hatte zuvor auf dem Weg vom Platz keinmal den Finger am Ohr. Laut der Regeln des International Football Association Board (IFAB) zum Videoassistenten darf der Schiedsrichter den Platz noch nicht verlassen haben, wenn der Video-Assistent Kontakt aufnimmt.

Allerdings sind die IFAB-Regeln noch nicht offizieller Bestandteil des DFB-Regelwerks, da sich der Videoassistent in der laufenden Saison noch in der Testphase befindet.

So ist lauf IFAB ein Eingreifen auch nach dem Halbzeit- und Schlusspfiff noch möglich, laut Schiedsrichter Guido Winkmann darf der Videobeweis in der Bundesliga nach dem Schlusspfiff nicht mehr angewandt werden.

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