Aachen - Alemannia will die Geschenkboutique schließen

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Alemannia will die Geschenkboutique schließen

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:
Peter Hyballa
Archivfoto: Andreas Steindl

Aachen. Jetzt soll es passieren. Endlich. „Es wird höchste Zeit”, sagt der Trainer. Über sieben Monate hat sich die Sehnsucht aufgebaut. Ein Sieg über einen der Großen der Liga soll her.

Bislang hat Alemannia für die Spitzenteams regelmäßig die große Geschenkboutique weit geöffnet, von den besser platzierten Teams wurde nur der FSV Frankfurt zweimal besiegt. Jetzt kommt das prominenteste Ensemble vorbei, das die 2. Liga bietet: der Tabellenführer von Hertha BSC. „Das ist der Hauptstadtklub”, sagt Peter Hyballa fast ehrfürchtig. „Eine besondere Mannschaft. Das ist eine große Herausforderung, die wir bestehen wollen.”

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