Alemannia startet ins Training

Von: red
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Jubel Alemannia
Auch in der kommenden Saison soll es wieder Grund zum Jubel geben - wie hier im Spiel gegen den MSV Duisburg. Alemannia Aachen startet am Montag ins Training. Foto: dpa

Aachen. Drei Wochen Urlaub müssen reichen: Am Montag starten die Profis von Alemannia Aachen wieder mit dem Training.

Um 9 Uhr lädt Trainer Peter Hyballa zum Laktattest ins Aachener Waldstadion, ab 15 Uhr geht es auf dem Trainingsplatz in der Soers mit dem Ball weiter.

Die Neuzugänge Jonas Strifler (Dynamo Dresden), Fabian Bäcker (Borussia Mönchengladbach), Kevin Maek (Werder Bremen II), Bas Sibum (NEC Nijmegen), Kim Falkenberg (Greuther Fürth), Andreas Korte (Alemannia II) und Marco Stiepermann (Borussia Dortmund) haben am Montag ihren ersten „Arbeitstag” am Tivoli.

Nicht mit dabei sein werden Florian Müller (Kreuzbandriss), Bilal Cubukcu (Schien- und Wadenbeinbruch), Tim Krumpen (Schulter-Luxation) und Mirko Casper (Muskelbündelriss im Adduktoren-Bereich). Casper wurde diese Woche in Köln operiert und wird wie Krumpen die komplette Vorbereitung verpassen.

Von Dienstag bis Freitag stehen täglich jeweils zwei Trainingseinheiten (10 und 15 Uhr) auf dem Programm. Nach den ersten Testspielen (14., 16. und 18. Juni) geht es am 20. Juni ins Trainingslager an den Walchsee nach Österreich.

Neue Kabinen, neuer Kraftraum

Umziehen können sich die Spieler vor Trainingsbeginn erstmals in neuen Kabinen im neuen Tivoli. „Die Kabine am alten Tivoli war einfach nicht mehr zeitgemäß, das war aus heutiger Sicht schon fast Steinzeit”, sagt Sportdirektor Erik Meijer über die neuen, professionelen Nass-Bereiche, die demnächst noch durch eine Sauna ergänzt werden wollen. Schon jetzt gibt es auch einen neuen Kraftraum mit modernen Trainingsgeräten.

Testspiel gegen Dynamo Kiew

Am Freitag, 24. Juni, tritt Hyballas Team um 18 Uhr im Stadion des SK Jenbach in Österreich gegen Dynamo Kiew an. „Die Suche nach Gegnern war durch den frühen Saisonbeginn der Zweiten Liga sehr schwierig. Jetzt kann ich dem Trainer einen Qualifikanten für die Champions League anbieten - das ist doch nicht schlecht”, freut sich Meijer.

Rotation bei den Rückennummern

David Hohs übernimmt in der neuen Saison als Stammtorhüter die Rückennummer 1 von Thorsten Stuckmann, Alper Uludag gibt die 31 ab und wird künftig mit der 8 auflaufen. Für Shervin Radjabali-Fardi, Bilal Cubukcu und Sergiu Radu, die als Winter-Zugänge bisher hohe Nummern jenseits der 40 trugen, müssen neue Rückenflocks bestellt werden. Cubukcu bekommt die 23, „Radja” die 27 und Radu die 29. Der Mann mit der höchsten Nummer ist damit wieder Marco Höger - er behält die 37. Tim Krumpen hat sich für die 21 entschieden.

Die Neuzugänge haben die folgenden Rückennummern: Kim Falkenberg bekommt die 2, also die klassische Nummer des rechten Verteidigers. Andreas Korte behält die 3, Kevin Maek trägt künftig die Nummer 4. Bas Sibum hat sich für die in der vergangenen Saison nicht vergebene Nummer 6 entschieden, Marco Stiepermann übernimmt die 7 von Zoltán Stieber. Fabian Bäcker erhält die 11 und Jonas Strifler die 18, die er bereits bei Dynamo Dresden getragen hat.

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