Aachen - Alemannia hofft auf den „Trainereffekt”

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Alemannia hofft auf den „Trainereffekt”

Von: Roman Sobierajski
Letzte Aktualisierung:
aussem pk vor ingolstadt
Ist auch darauf gespannt, ob die „Freunde” von Eintracht Frankfurt ihr Versprechen einlösen und alles tun, um in Karlsruhe zu gewinnen: Alemannias Trainer Ralf Aussem.

Aachen. Mit der schlechten Nachricht hielt sich Alemannia Aachens Trainer Ralf Aussem nicht lange zurück - und er übermittelte sie in der Schonungslosigkeit, die der aktuellen Lage geschuldet ist: „Am Tabellenstand hat sich seit Montag nichts geändert”, stellte der 51-Jährige lapidar fest.

Dass am Abend Hansa Rostock überraschend gegen Fortuna Düsseldorf gewinnen und damit die rote Laterne an Aachen abgeben würde, konnte Aussem da noch nicht ahnen.

Doch rund um das bislang unverrückbare Zahlenwerk haben Aussem und sein Co-Trainer Michael Burlet einiges am Ablauf zur Vorbereitung auf das erste von sechs Endspielen um den Klassenerhalt in Ingolstadt geschraubt. „Wir haben Montag und Dienstag zweimal und wesentlich länger trainiert”, listet Aussem auf. „Zudem haben wir mit allen Spielern Einzelgespräche geführt, um die Blockade zu lösen trainieren wir kleine Spielformen wie Fünf-gegen-Fünf, in denen die Spieler häufig zu Torabschlüssen und auch zu Erfolgserlebnissen kommen sollen.”

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