Aachen - Pavel erlebt sein bestes Turnier

Pavel erlebt sein bestes Turnier

Von: Wolfgang Schumacher
Letzte Aktualisierung:
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Wenn am Samstag „das Gelände” an der Reihe ist, laden die „Nachrichten” im Soerser Schützenheim zum Brunch ein. Foto: Harald Krömer

Aachen. Die CHIO-Gäste der „Aachener Nachrichten” erwartete am Samstag im Soerser Schützenheim wieder ein reichlich gedeckter Frühstückstisch.

Seit die Marathonfahrt der Gespanne aus dem beim Publikum so beliebten Öcher Bösch nach der WM 2006 in die Soers verlegt wurde, bieten die „Nachrichten” Freunden, Geschäftspartnern und Lesern der „gelben” Aachener Tageszeitung mitten in der Soers gelegen einen zentralen Anlaufpunkt für die Disziplinen Eventing und den Höhepunkt des Samstages, die Fahrt der Vierspänner durchs Gelände.

Die Gäste wurden rundum von der „Nachrichten”-Crew betreut, CHIO-Maskottchen Karli schüttelte mit seinen Pranken kleine Kinderhände, und nach zünftigem Rührei mit Speck warteten Geländeführer darauf, unternehmungslustigen Pferdenarren die Eventing-Strecke zu erklären.

Am Nachmittag dann folgte die gemeinsame Erkundung der Gespannprüfungen mit ihren spektakulären Hindernisdurchfahrten. Natürlich stattete der erste Mann des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), Konsul Klaus Pavel, seinen Besuch ab. Der Konsul, der wie angekündigt seine Tätigkeit als ALRV-Präsident nach dem diesjährigen CHIO beendet, kam angesichts des engen Terminplans mit dem Fahrrad.

Im Interview mit „Nachrichten”-Chefredakteur Bernd Mathieu sprach der Präsident von einem der erfolgreichsten, wenn nicht von „dem erfolgreichsten” CHIO in der Geschichte der Aachener Reitturniere. Zwar habe die Hitze einige Prozente bei den Zuschauerzahlen gekostet, besonders wichtig aber: „Es war dieses Jahr einfach toller Sport!” Zum Gespannfahren in der Soers meinte Pavel: „Das hat sich richtig bewährt. Die Standortdiskussion ist vorbei.”

Gleichzeitig nahm der Zeitungsverlag Aachen die Gelegenheit wahr, den „Nachrichten”-Gästen seinen neuen Geschäftsführer Peter Selzer vorzustellen, der neben Andreas Müller als Nachfolger des ausgeschiedenen Martin Thull jetzt an der Spitze des Verlages steht. Selzer, der aus der Bodenseeregion kommt, bekannte, „Reitturniere dieser Größe kenne ich einfach nicht”, und zeigte sich beeindruckt von der anziehenden Mischung „aus Glamour und Bodenständigkeit”.
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