Janne-Friederike Meyer: „Bin ein bisschen traurig”

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Janne-Friederike Meyer

Aachen. Springreiterin Janne-Friederike Meyer war nur Zuschauerin beim Großen Preis von Aachen. Unser Redakteur Christoph Pauli hat mit ihr gesprochen.

Sie sind nur Zuschauerin beim Großen Preis . . .

Meyer: Ja, ich bin schon ein bisschen traurig. Aber wir haben entschieden, unsere Pferde für die Spiele zu schonen. Das Risiko wäre zu groß. Ich bin schon ein bisschen traurig. Aber London ist unser großes Ziel, und dem ordnen wir alles unter.

Warum starten Sie heute nicht mit einem anderen Pferd?

Meyer: Ich habe außer Lambrasco kein Pferd momentan für den Großen Preis, sie sind noch zu jung. Aber natürlich wäre ich zu gerne als Titelverteidigerin eingeritten.

Aber Sie verzichten damit auch auf viel Geld.

Meyer: Das mag schon sein. Ich bin Profi-Reiterin und habe auch ein kleines Unternehmen. Aber London geht vor, und vielleicht ergibt sich ja auch durch die Olympischen Spiele die eine oder andere neue Unterstützung.

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