Ausnahmestellung bestätigt

Von: bj
Letzte Aktualisierung:
fahr-fotto16
Bester Deutscher: Christoph Sandmann steuerte sein Gespann auf den vierten Platz. Foto: Michael von Fisenne

Aachen. Mit einem Tag Verspätung stieg auch der Favorit in den Vierspänner-Wettbewerb ein: Der Australier Boyd Exell, CHIO-Sieger der Fahr-Einzelwertung 2009, hatte auf den Start beim Preis der Firma Horsch verzichtet - aus taktischen Gründen.

Da es bei der ersten Dressurprüfung „nur” ein Preisgeld zu gewinnen gab, aber keine Punkte für die Einzel- und Teamwertung, ging es für den Vorjahressieger erst heute ins Dressur-Viereck.

Dort untermauerte er seine Ausnahmestellung prompt: Mit deutlichem Vorsprung auf den Niederländer Theo Timmerman und den Amerikaner James Henry Fairclough sicherte er sich den TIME-SHUTTLE-Preis. Als bester deutscher Starter landete Christoph Sandmann - der erste Auftritt nach seiner Meniskus-OP - auf Platz 4.

„45 Punkte sind eine gute Wertung - vor allem in Anbetracht der Umstände”, freute sich der deutsche Equipe-Fahrer. Allerdings räumte er ein: „Die Pferde haben sich ein wenig vom starken Wind und der Unruhe auf dem Platz anstecken lassen. Sonst wären vielleicht zwei, drei Punkte weniger möglich gewesen.” Und Platz 3, den Sandmann im Vorjahr bereits für sich verbuchen konnte.

Auch Rainer Duen schaffte es in die Top 10, so dass Bundestrainer Ewald Meier zufrieden bilanzierte: „Die Jungs haben sich gut präsentiert.” Am Freitag startet der Hinderniswettbewerb - mit Boyd Exell.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert