Tony Jantschke vor seinem 100. Bundesligaspiel

Von: fö
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Tony Jantschke
Mönchengladbachs Tony Jantschke und Nürnbergs Hiroshi Kiyotake (r) im Zweikampf um den Ball. Foto: dpa

Mönchengladbach. Den Lohn für eine schon jetzt außerordentlich gute Hinrunde in der Fußball-Bundesliga bekommt Borussia Mönchengladbach Anfang des neuen Jahres serviert. Denn zum Auftakt der Rückrunde wird die Partie gegen Bayern München - wie schon in der Hinrunde - das Freitagspiel sein, das nicht nur im Bezahlfernsehen sondern auch live in der ARD übertragen wird.

Am 24. Januar steigt der Klassiker gegen den alten und wohl auch neuen Meister ab 20.30 Uhr im Borussia-Park.

Die Bayern werden als Tabellenführer anreisen, auf welchem Rang die Borussia positioniert sein wird, ist noch offen. Zwischen Platz zwei und Platz fünf ist alles möglich. Sollte die Borussia am Samstag (15.30 Uhr) beim FSV Mainz 05 gewinnen, ist die Mannschaft von Trainer Lucien Favre auf jeden Fall mindestens Vierter - der Lohn für eine außerordentlich gute Hinrunde.

Sechs Siege in Folge hat die Borussia eingefahren, am Samstag würde Favre deshalb gerne zum sechsten Mal in Folge die gleiche Startelf auflaufen lassen. Doch hinter dem Einsatz von Granit Xhaka, der am Donnerstag beim Regenerationstraining krankheitsbedingt fehlte, steht noch ein kleines Fragezeichen. Erster Kandidat als Ersatz wäre Havard Nordtveit.

Ganz sicher spielen wird Tony Jantschke, der bei den unbequem agierenden und schwer zu bespielenden Mainzern ein Jubiläum feiert. Der mittlerweile in die Innenverteidigung gerückte 23-Jährige bestreitet sein 100. Bundesligaspiel. Seit Favres Amtsantritt im Februar 2011 ist Jantschke fester Bestandteil jeder Borussia-Startelf, weil er viele Vorgaben erfüllt, die sein Trainer an Spielern so liebt. „Er hat taktische Intelligenz, ist polyvalent und gibt in jedem Training immer Vollgas“, sagt Favre, „manchmal gibt er sogar zu viel Gas“. Aber nicht nur den fußballerischen Aspekt schätzt der Schweizer an dem Rechtsfuß, „auch als Mensch ist er wichtig“ für das Miteinander in Mönchengladbach.

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