Tag 3 in Side: „Ray” ist der erste Patient

Von: Klaus Schmidt
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Der erste Patient während des Trainingslagers in Side kam dann nach dem 3:1 im Test gegen Erzgebirge Aue - Reinhold „Ray” Yabo (rechts im Bild). Foto: Alemannia Aachen

Side. Noch am Vormittag hatte Oliver Dipper auf Holz geklopft: „Toi toi toi.” Für den Alemannia-„Physio” und seinen Kollegen Julian Holtz gab es bis dahin keine außerplanmäßigen „Kunden”, die Spieler stellten sich nur zur üblichen Pflege und Massage vor.

Der erste Patient während des Trainingslagers in Side kam dann nach dem 3:1 im Test gegen Erzgebirge Aue - Reinhold „Ray” Yabo. Schlag aufs linke Knie, Diagnose: Prellung.

Besuch aus der rumänischen Heimat: Sergiu Radu und Albert Streit (in Bukarest geboren) gaben im Mannschafts-Hotel den Reportern von „Digi-TV” ein Interview. Die Fernsehleute haben sich für die nächsten drei Wochen an der türkischen Riviera niedergelassen, Arbeit gibt es reichlich: 16 von 18 rumänischen Erstligisten bereiten sich am Küstenstreifen auf die Rückrunde vor.

Die Alemannia-Sponsorengruppe ist angekommen - in überschaubarer Stärke von 15 Personen. So wenige haben die Mannschaft noch nie in ein Winter-Trainingslager begleitet. Mit den fünf Fans, die seit Montag vor Ort sind, kamen die Schwarz-Gelben gegen Aue auf eine Unterstützung von 20 Zuschauern. Mehr als drei Mal so groß war der Anhang des FC Erzgebirge, der in der Türkei auch gleich landestypische Folklore pflegte und Bengalos abfackelte.

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