Seeberger testet Florian Jungwirth

Von: pa
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Aachen. In den Auswahlmannschaften des DFB hat Florian Jungwirth sich einen guten Namen gemacht. Seit Jahren wird er regelmäßig berufen, 2008 war er sogar der Kapitän der U18, die Europameister wurde.

Bei seinem Verein 1860 München hat sich der Defensiv-Allrounder noch nicht durchsetzen können. In der letzten Saison saß er elfmal auf der Bank, zu einem Einsatz in der 2. Liga reichte es nicht.

Das riecht nach Luftveränderung. Und so wird der 20-Jährige ab heute für ein paar Einheiten bei Alemannia mitmischen. „Wir haben nur drei gute Innenverteidiger”, sagt Jürgen Seeberger.

Eine weitere Option wäre Aachens Trainer durchaus willkommen. Und so kann Jungwirth nun vorspielen. Der Perspektivspieler ist eine Spur, aber parallel dazu prüft Aachen auch andere Möglichkeiten. „Wir sind mehrgleisig unterwegs”, sagt der Coach.
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