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Hyballa: „Manche wissen nicht, wie gut sie sind”

Von: Roman Sobierajski
Letzte Aktualisierung:
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Beidfüßig anspielbar: David Hohs ist an Thorsten Stuckmann vorbeigezogen und steht zum Saisonauftakt gegen Union Berlin im Aachener Tor. Foto: imago/Reichwein

Aachen. Das „Kopf-an-Kopf-an-Kopf-Rennen”, wie Alemannia Aachens Trainer Peter Hyballa den Dreikampf um die Torwart-Position zwischen Thorsten Stuckmann, David Hohs und Thomas Unger beschreibt, ist in der Wade entschieden worden.

Genauer: Thorsten Stuckmann, in der vergangenen Saison noch unumstrittene Nummer eins zwischen den Pfosten, fällt mit einem Muskelfaserriss verletzt aus.

Aus dem Dreikampf war ein Zweikampf geworden, den eindeutig David Hohs für sich verbuchen konnte. „Ich hätte das Ding lieber komplett auf dem Platz für mich entschieden”, strahlt der 22-Jährige die Ruhe und Zuversicht aus, die sein Trainer von ihm auch auf dem Platz erwartet. „Ich habe immenses Vertrauen in David Hohs”, bescheinigte Hyballa dem 22-Jährigen, dass er nicht nur aufgrund der Stuckmann-Wade vorläufig den Stammplatz im Tor bekommen hat.

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