FVM-Pokal: Alemannia trifft auf Windeck

Von: luk
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Alemannia Jubel FVM-Pokal
Wird die Alemannia auch im Viertelfinale gegen Germania Windeck wieder jubeln können? Foto: Herbert Bucco

Aachen. Die nächste Hürde, die Alemannia Aachen auf dem Weg in den DFB-Pokal überspringen muss, steht fest: Das Team von Trainer René van Eck muss im Viertelfinale des Mittelrhein-Pokals Anfang Februar zum Ex-Pokalsieger Germania Windeck reisen.

Dass die Alemannia auch beim Mittelrheinligisten Windeck Favorit sein wird, steht außer Frage. Jedoch hat das Team aus dem Rhein-Sieg-Kreis in den vergangenen Jahren einige Erfolge verbuchen können: 2010 gewann die Germania den Mittelrheinpokal, durfte sich daraufhin in der ersten Runde des DFB-Pokals mit Rekordmeister und -pokalsieger Bayern München messen.

„Wir wollen uns als Sieger des FVM-Pokals für den DFB-Pokal qualifizieren. Von daher nehmen wir jeden Gegner sehr ernst“, kommentierte Alemannia-Trainer René van Eck die Auslosung unabhängig von der Favoritenrolle seines Teams.

Angesetzt sind die Spiele für den 9. Februar. Da die Alemannia einen Tag zuvor aber in der Meisterschaft gegen den Karlsruher SC antreten muss, wird das Spiel in Windeck an einem anderen Tag ausgetragen. Wann das sein wird und wo Windeck sein Heimspiel austragen wird, steht derzeit noch nicht fest.

Mit dem FC Wegberg-Beeck und den Sportfreunden Düren sind zwei weitere Teams aus der Region im Viertelfinale des FVM-Pokals noch mit von der Partie. Während Hallencup-Sieger Wegberg-Beeck mit dem Heimspiel gegen den Landesligisten VfL Rheinbach vor einer machbaren Aufgabe steht, erwischten die Dürener ein schweres, aber durchaus spannendes Los.

Niemand geringeres als der Regionalligist Fortuna Köln wird zum Viertelfinale ins Oststadion der Sportfreunde reisen. An den Klub aus der Domstadt haben die Sportfreunde jedoch gute Erinnerungen: In der vergangenen Saison schaltete das Team von Trainer Dirk Krischer den Favoriten im Elfmeterschießen aus und zog ins Halbfinale ein. Erst dort scheiterte der damalige Bezirksligist am späteren Pokalsieger FC Hennef 05.

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