Fuat Kilic: „Habe nicht den Eindruck, dass ich alles auf den Kopf stellen muss“

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:
Tivoli Alemannia Aachen Symbol Symbolbild: dpa/Rolf Vennenbernd
Kann die Alemannia Düsseldorf II zuhause auf dem Tivoli schlagen? Trainer Fuat Kilic bleibt optimistisch. Symbolbild: Rolf Vennenbernd/dpa

Aachen. Personell ist die Sache klar: Beim anstehenden Spiel gegen Fortuna Düsseldorf II muss Alemannias Trainer Fuat Kilic nur auf Karim Kucharzik verzichten, alle anderen Profis sind am Ball. Inhaltlich ist die Sache schon komplexer, der Trend ist gerade negativ.

Die Mannschaft hat zuletzt beim Dorfverein Erndtebrück eine desolate zweite Halbzeit hingelegt. Alemannia nähert sich der roten Zone. Der enttäuschte Trainer ist in dieser Woche dennoch nicht mit dem Hammer gesichtet worden.

Die Analyse war schonungslos und unangenehm für die Spieler. „Ich habe aber nicht den Eindruck, dass ich jetzt alles auf den Kopf stellen und sechs Leute austauschen muss“, sagt Kilic. Verstärkt hat der 44-Jährige in seine Mannschaft hineingehorcht. Zudem hat er die Spieler aufgefordert, auch mal ohne den Trainer auf Ursachenforschung für den Leistungsabfall zu gehen. Die interne Aussprache gab es bereits am Sonntag, was sie bewirkt hat, ist eine Woche später am Tivoli zu besichtigen.

Leserkommentare

Leserkommentare (5)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert