Aachen - Die T-Frage wird am Samstagmorgen geklärt

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Die T-Frage wird am Samstagmorgen geklärt

Von: Klaus Schmidt
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Wird Boy Waterman die Nummer 1
Wird Boy Waterman die Nummer 1? Aachens Trainer Peter Hyballa will die Frage am Samstag beantworten. Foto: Ratajczak

Aachen. Selten war eine seriöse Prognose so schwierig wie vor dieser Saison. „Wir haben Qualität verloren”, sagt Erik Meijer, Alemannias Sport-Geschäftsführer. Tolgay Arslan zurück zum Hamburger SV, Zoltan Stieber und Marco Höger wurden für zusammen rund drei Millionen Euro an den FSV Mainz 05 bzw. Schalke 04 verkauft - man wusste, was man an diesem Trio hatte.

Meijer sagt auch: „Wir haben andere Qualität dazubekommen. 50 Punkte und ein einstelliger Tabellenplatz sind das Ziel.” Wieviel Klasse tatsächlich in diesem Aufgebot steckt, das wird sich am Samstag (13 Uhr) bei Erzgebirge Aue zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen zeigen. Cheftrainer Peter Hyballa ist optimistisch: „Ich freue mich total auf die Saison. Die Mannschaft ist unheimlich neugierig, lernwillig - und heiß auf den Sieg.”

Seit dem letzten Test vor einer Woche gegen den FC Volendam (3:0) sind die meisten Fragezeichen verschwunden, die rund um die erste Startelf für den Ligabetrieb standen. Ein Überblick:

Tor: Das Rennen zwischen David Hohs, Alemannias Noten-Bestem der vergangenen Saison, und Boy Waterman wird offiziell bis zur letzten Trainingseinheit offengehalten. „Ein Luxus-Problem”, sagt Hyballa. Am Samstagmorgen werden der Coach und Torwarttrainer Hans Spillmann den Rivalen die Entscheidung mitteilen. Tendenz: Waterman erhält den Zuschlag.

Abwehr: Shervin Radjabali-Fardi hat den „ewigen” Timo Achenbach auf der linken Seite verdrängt, Seyi Olajengbesi und Tobias Feisthammel bilden das Innenverteidiger-Duo. Auf der rechten Seite hat wahrscheinlich der offensivstärkere Jonas Strifler das Nachsehen gegenüber dem defensivstärkeren Mario Erb.

Mittelfeld: Bas Sibum als „Sechser”, Alper Uludag (links) und Kevin Kratz (rechts) sind gesetzt. Vakant ist die „Zehner”-Position: Reinhold Yabo „muss härter gegen sich selbst werden”, fordert der Trainer. Die Alternative heißt Manuel Junglas - der sich in der vergangenen Saison in Aue als einziger neben Marco Höger wehrte.

Angriff: Benny Auer (bildet den Mannschaftsrat mit Sibum, Kratz, Radjabali-Fardi und Kim Falkenberg) sowie Marco Stiepermann.
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