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Chaos-Verteidigung und Chancen-Festival

Von: Roman Sobierajski
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Kampfkraft und Einsatzbereitschaft sind gefragt, wenn es für die Alemannia heute in den Wilden Osten geht. Foto: Wolfgang Birkenstock

Aachen. Ein Dutzend Bundesliga-Scouts hatte sich zur Zweitliga-Partie zwischen Alemannia Aachen und Greuther Fürth angesagt. Ihr Fazit zu Halbzeit eins dürfte nach dem 2:2 einhellig ausgefallen sein: Kein Aachener Spieler will in absehbarer Zeit den Tivoli verlassen.

Den zweiten Durchgang fasste Torjäger Benny Auer zusammen, nachdem die Alemannia den 1:2-Rückstand zur Halbzeit zwar noch ausgleichen, aber trotz einer Handvoll hochkarätiger Chancen nicht mehr zu einem Sieg drehen konnte: „Wir haben es dem gegnerischen Torwart zu einfach gemacht.”

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