Aachen - Andreas Bornemann ist nicht „verbittert”

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Andreas Bornemann ist nicht „verbittert”

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Vertragsende statt Vertragsverlängerung:Andreas Bornemann. Foto: imago/Team 2

Aachen. Der ehemalige Sportdirektor von Alemannia Aachen, Andreas Bornemann, legt Wert auf die Richtigstellung einiger Passagen in unserem Bericht vom 17. Februar. Teile des Berichtes seien inhaltlich nicht zutreffend.

Andreas Bornemann bestreitet, dass er in Zusammenhang mit dem neuen Alemannia-Manager Erik Meijer eine „hämische SMS” nach Aachen geschickt habe mit dem Satz: „Jetzt ist also der Stürmer des Jahrhunderts auch noch Manager.” Eine SMS dieses Inhalts sei von ihm zu keiner Zeit versendet worden.

Auch habe ihm der Aufsichtsrat der Alemannia bei seiner Beurlaubung nicht „Perspektivlosigkeit attestiert”. Er habe sich deshalb auch nicht „verbittert” zeigen können, wie in dem Bericht behauptet wurde. Bornemann schreibt, er habe vielmehr auf das Angebot von Geschäftsführer Frithjof Kraemer „verzichtet”, seinen Vertrag als Sportdirektor zu verlängern. „Die Vereinsverantwortlichen der Alemannia waren mit meiner Tätigkeit als Sportchef stets zufrieden, was Herr Kraemer im Übrigen auch wiederholt öffentlich geäußert hat, unter anderem in einem Artikel in dem Magazin ,kicker´ (Ausgabe Nr. 96 vom 23. November 2009) und in einem Bericht der Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten (Ausgabe Nr. 275 vom 25. November 2009).” Grund für eine wie auch immer geartete „Verbitterung” habe deshalb seinerseits gar nicht bestanden.

Unrichtig sei auch die Behauptung, er habe während seiner Tätigkeit bei Alemannia Aachen mit den Spieler-Transfers das „Gehaltsgefüge gesprengt”. Alle von ihm zu verantwortenden Verpflichtungen seiner Spieler seien „innerhalb des bisherigen Gehaltsgefüges” gewesen. In seiner Zeit als Sportchef von Alemannia Aachen habe er einen deutlich geringeren Etat zur Verfügung gehabt als sein Vorgänger.

Auch habe nicht der neue Manager Erik Meijer die Gesprächsrunden mit Geschäftsführung/Marketing, mit Mitarbeitern, mit den Scouts, mit den Trainern wieder eingeführt, sondern schon er. Die Gesprächsrunden mit Fachbereichsleitern seien auf seinen Wunsch und seine Anregung hin eingeführt worden. „Diese Runde trat regelmäßig jeden Mittwoch zusammen. Darüber hinaus trafen sich einmal wöchentlich jeweils montags die hauptamtlichen Mitarbeiter aus dem Nachwuchsbereich. Auch diese sogenannte Montagsrunde wurde von mir ins Leben gerufen. Zudem fand eine wöchentliche Sitzung mit den hauptamtlichen Scouts und Trainern des Lizenzbereichs statt.”
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