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Alemannia: Rückschlag bei Niko Opper

Von: sch
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Niko Opper
Niko Opper musste wieder aus dem Training aussteigen. Foto: Andreas Steindl

Aachen. Marco Bäumer hat eine Ansage gemacht. Wenn man da unten rauskommen wolle, müsse man punkten und halt Aachen schlagen – sagt der Trainer des Tabellenletzten FC Hennef vor dem Jahresabschlussball am Samstag (14 Uhr) gegen den Spitzenreiter.

Alemannia-Coach Peter Schubert nimmt das auf: „So klar ist die Favoritenrolle also nicht verteilt.“ Klar ist: Es wird ein Heimspiel mit 1000 erwarteten Schlachtenbummlern, auch Schubert – der personell wohl wieder aus dem Vollen schöpfen kann – steht der Sinn danach, die „schwierige Aufgabe“ beim zuletzt vier Mal unbesiegten Aufsteiger mit drei Punkten und dem Überwintern auf Platz eins abzuschließen. „Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk, und du weißt immer, was es zu verteidigen gilt.“

Eine schlechte Nachricht gibt es von Niko Opper, der nach seinem „Arbeitsversuch“ wieder aus dem Training aussteigen musste. Das Knie bereitete dem Defensivspieler wieder Probleme, ein Kernspin ergab kein klares Bild. Schubert: „Es besteht der Verdacht einer Reruptur des Kreuzbandes.“ Weitere Untersuchungen folgen, im schlimmsten Fall droht für Januar eine Arthroskopie.

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