Alemannia: Maurice Pluntke droht auszufallen

Von: pa
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Der Trainer muss vermutlich improvisieren, denn bislang hat Abwehrchef Maurice Pluntke wegen einer Mandelentzündung in dieser Woche noch nicht trainieren können. Foto: Jerome Gras

Aachen. Die Zahl der Dauerkarten ist nach dem stimmungsvollen Saisonauftakt um knapp zehn Prozent gestiegen. 2150 solcher Tickets hat Alemannia bislang verkauft. Die nächste Werbetour führt das Team am Samstag zum SC Verl.

„Wir sind in der Verantwortung“, sagt Fuat Kilic. Das Team ist aufgefordert, genauso viel Elan aufzubringen wie zum Auftakt. Der Trainer muss vermutlich schon schnell improvisieren, denn bislang hat Abwehrchef Maurice Pluntke wegen einer Mandelentzündung in dieser Woche noch nicht trainieren können. Tobias Lippold wäre eine Alternative für die Abwehr, die zuletzt als Dreierkette gesichtet wurde.

Kilic funkte Anfang der Woche beim Training dazwischen, „weil mir Konzentration und Spanung fehlten“. Der Weckruf habe schnell Wirkung erzielt, sagt der 44-Jährige. „Wenn wir nicht mit der gleichen Intensität in Verl wie beim Auftakt auftreten, kann das schnell zum Bumerang werden.“

Die Mannschaft ist gewarnt vor der langen Tour. „Verl ist eine gute organisierte Mannschaft, die ich eher nicht im unteren Drittel vermute“, sagt Kilic, nachdem er das Team zum Auftakt bei Viktoria Köln beobachtete. In Verl treffen die Aachener auf die ehemaligen Stammkräfte Viktor Maier und Bastian Müller.

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