Alemannia: Kratz ohne Gehirnerschütterung

Von: rom
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Aachen. Eine Runde weiter, keine Verletzten zu beklagen. „Kevin Kratz wusste meinen Namen und dass wir in Aachen sind”, umschrieb Alemannia-Trainer Peter Hyballa scherzhaft, dass der Mittelfeldspieler keine Gerhirnerschütterung von seinem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler davongetragen hat.

Kratz hatte in Essen mit einem Eisbeutel am Kopf nach 36 Minuten den Platz verlassen müssen. Auch darüber hinaus kann personell langsam wieder Entwarnung gegeben werden: Seyi Olajengbesi und Florian Müller sind wieder voll im Mannschaftstraining, Benny Auer hat bereits wieder Passübungen mitgemacht.

Sein Einsatz scheint für das Freitagspiel gegen Union Berlin allerdings noch eher unwahrscheinlich.
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