Alemannia geht auf „Löwenjagd”

Von: Christoph Pauli
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Peter Hyballa ist auch nach der Länderspielpause noch da. Das ist schon einmal eine gute Nachricht für Alemannia am Ende von zwei turbulenten Wochen, die etliche Klubs genutzt haben, um einen neuen Trainer einzustellen.

Peter Hyballa ist noch da, auch wenn er bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstag als „Erik” Hyballa begrüßt wurde, aber soweit geht „Erikisierung” des Vereins noch nicht.

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