Alemannia freut sich über schnelle Fortschritte

Von: pa
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Klares Foul von Edgar Prib an Zoltan Stieber: So urteilte zumindest der Schiedsrichter und verhängte einen Strafstoß für Alemannia. Foto: Wolfgang Zink

Aachen. Der Abendprogramm von Peter Hyballa verlief wie immer. Alemannias Trainer beschäftigte sich mit Fußball. Der 34-Jährige beobachtete die Partie von Energie Cottbus gegen den Karlsruher SC im Stadion, schließlich sind die „Energischen” am Freitagabend der nächste Gegner.

„Ein Sieg wäre nicht verkehrt”, regte Hyballa schon einmal an nach dem 1:1 bei Greuther Fürth.

Noch wartet die junge Mannschaft auf den ersten flotten Dreier in dieser Spielzeit, aber die Partie im Frankenland stellte trotz des verpassten Sieges zufrieden. „Wir sind in der Spur”, erkannte nicht nur Hyballa. Das Team ließ sich nicht beirren, vertraute wieder den eigenen Möglichkeiten. Zudem funktionierte die neu sortierte Abwehr durchaus überzeugend. Besonders die beiden Innenverteidiger Stehle und Olajengbesi durften sich ein Extra-Lob abholen.

Einziges Manko: „In der Box fehlt es noch an Durchschlagskraft”, urteilte Hyballa nicht zum ersten Mal. Der bewährte Torjäger Benny Auer trainierte am Montag intensiv mit den Reservisten. „Das sah gut aus”, beobachtete Hyballa. Vermutlich schon bald wird der lange verletzte Kapitän längere Einsatzzeiten erhalten. Großartige Änderungen sind für die Partie am Freitag nicht vorgesehen. „Wir waren mit allen elf eingesetzten Spielern zufrieden.”

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