Düren/Aachen - Sven Anton bleiben kaum Alternativen

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Sven Anton bleiben kaum Alternativen

Von: sis/eck
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Düren/Aachen. Sven Anton ist nicht zu beneiden: Mit vier Annahmespielern und Außenangreifern ging der Trainer des Volley-Bundesligisten Evivo Düren in die Saison.

Aber nur einer dieser Aktiven steht ihm im Pokal-Halbfinale am Mittwoch gegen den VfB Friedrichshafen (Anpfiff 19.30 Uhr) zur Verfügung: Mannschaftskapitän Jan Umlauft. Deshalb muss Anton wieder Nicolai Kracht in den Annahmeriegel stellen und als Außenangreifer aufbieten. Dieser sprang schon im Viertelfinale gegen den SCC Berlin in die Bresche und wurde eingewechselt.

Als einzige Auswechselalternative steht Anton mit dem kanadischen Nationalspieler Tim Gourlay ein Neuzugang zur Verfügung, der am Montag das erste Mal mit Evivo trainierte. „Wir werden trotzdem versuchen, den VfB zu schlagen”, kündigt Dürens Coach trotzig an. Eine Voraussetzung: „Unsere Aufschläge müssen hart und präzise kommen und dürfen nicht Libero Rosic treffen.” Dann hat auch die Mannschaft von Stelian Moculescu Probleme, ihre gefährlichen Angriffe aufzuziehen.

Zuschauerrekord bei Alemannia

Das erste Ziel war erreicht, als auf den ersten Ballwechsel gewartet wurde. Mit mehr als 1500 Zuschauern steht bei Alemannia Aachens Bundesliga-Frauen ein neuer Rekord (bisher 1400) zu Buche. Noch kurz vor Beginn nahm der Zuschauerstrom Richtung Halle Neuköllner Straße kein Ende, standen mehrere hundert Fans vor den Eingangstüren.

Der - inzwischen in ganz Volleyball-Deutschland bekannte und gerühmte - „Hexenkessel” drohte aus den Nähten zu platzen. Dazu trugen auch ein gutes Dutzend Sonthofener Fans, die den „Kurztrip” aus dem Süden ins Dreiländereck nicht gescheut hatten bei.

Das Spiel war bei Redaktionsschluss nicht beendet.
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