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Sieg ist nahezu Pflicht

Von: eck
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Nach dem Lob von Trainer Stefan Falter für ihre Leistung in Stuttgart hat sie sich auch für heute Abend gegen Potsdam jede Menge vorgenommen: Alemannias Laura Foto: Andreas Steindl

Aachen. Zwei Heimspiele in Folge warten auf die Bundesliga-Volleyballerinnen der Aachener Alemannia, da die ursprünglich für den 1. April geplante Partie bei „Schlusslicht” SV Lohhof auf den 29. April verlegt wurde.

Am Samstag um 19 Uhr tritt Aufsteiger SC Potsdam in der Halle an der Neuköllner Straße an, am Ostermontag um 17 Uhr das VT Aurubis Hamburg. Trotz der zuletzt alles andere als berauschenden Leistungen herrscht im Lager der „ladies in black” Zuversicht. Oder handelt es sich eher um eine „Jetzt-erst-recht-Stimmung”? Egal - Stefan Falter und sein Team erinnern sich sehr gerne an das 3:2 im Hinspiel. Zumindest wiederholen will man das.

„Wir haben eine Trainingsarbeit hingelegt, die weit über dem Niveau der Wettkämpfe liegt”, berichtet Alemannias Coach. „An den ersten beiden Tagen der Woche standen allgemeine Einheiten auf dem Programm. Am Mittwoch haben wir begonnen, alles speziell auf den Gegner zuzuschneiden.” Dieser wird den Gastgeberinnen auf dem Papier keine Rätsel aufgeben. In Aachen weiß man, dass der SC aus der brandenburgischen Landeshauptstadt im Vergleich zur ersten Serie enorm zugelegt hat. Das dokumentiert sich auch in der Tabelle. Die Gäste stehen auf Rang 10 - den Alemannia weiterhin als Saisonziel hat - und haben 12:28 Punkte aus 20 Spielen. Die „ladies in black” haben erst 17 Partien ausgetragen und 6:28 Zähler auf dem Konto. Da man sich keine neuen Vorgaben suchen will, ist ein Sieg nahezu Pflicht.

Und dafür wurde der Trainingsablauf entsprechend konzipiert. „Die Schwerpunkte lagen bei Aktionen gegen einen Doppelblock und dem Verhalten nach Block-Abprallern”, lässt sich Stefan Falter in die Karten schauen. „Die Techniken sind vorhanden, sie müssen nur gezielt eingesetzt werden - und das muss einfach trainiert werden.” Dass dabei auch speziell auf das Naturell der einzelnen Spielerinnen eingegangen wird, versteht sich für ein erfahrenes Trainergespann wie Stefan Falter und Roman Breuer von selbst. „Insgesamt war die Erhöhung der Trainingsumfänge unumgänglich”, berichtet der Chefcoach. Immerhin ist man bemüht, vor allem den eigenen Fans wieder mehr zu bieten als zuletzt und damit am Samstag anzufangen.
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