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Optimistisch nach Berlin

Von: eck
Letzte Aktualisierung:
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Eine der tragenden Säulen in Alemannia Aachens Bundesliga-Team: Kapitänin Alexandra „Alex” Foto: Wolfgang Birkenstock

Aachen. Quervergleiche bringen nichts, auch (oder gerade?) beim Volleyball. Und selbst, wenn Rückschlüsse zu ziehen wären, hätte man eine ausgeglichene Bilanz zwischen dem Köpenicker SC und Alemannia Aachen, die sich am Samstag um 19 Uhr in der Halle an der Hämmerlingstraße messen.

Die Bundesliga-Spielerinnen aus Berlin schlugen Sonthofen und unterlagen Sinsheim, bei den „ladies in black” war es umgekehrt. Gegen Lohhof und Potsdam siegten beide.

Und das werden morgen die Gäste aus dem Dreiländereck tun. Die Frage nach dem Warum beantwortet Trainer Stefan Falter selbstbewusst: „Weil wir in Block, Angriff und Feldverteidigung überlegen sind!” An einem weiteren Bereich haben der Coach und Assistent Roman Breuer, der am Donnerstag 36 Jahre jung wurde, mit Laura Feldmann und Matlida Wikander gezielt gearbeitet. „Köpenick hat einige Spielerinnen, die von sieben, acht Metern hinter der Grundlinie aufschlagen”, erklärt Stefan Falter. „Und darauf werden wir antworten können.”

Rundum optimistisch ist man im Aachener Lager aber dennoch nicht. „Das Problem, das ich sehe, ist die Tatsache, dass Doreen Engel, die bereits im November verpflichtet wurde, jetzt beim Gegner eingesetzt werden darf”, berichtet Stefan Falter. „Und von einer Zuspielerin kein aktuelles Videomaterial zu haben, ist nicht optimal.”

In Angst und Schrecken versetzt dieses Manko die Aachener Delegation, die am Freitag um 14 Uhr Richtung Bundeshauptstadt aufbricht, allerdings nicht. Und das hat nicht nur damit zu tun, dass es keinerlei personelle Probleme gibt, die zwölf Alemanninnen, die zuletzt den Kader bildeten, also erneut zur Verfügung stehen. „Gewinnen wird, wer zuerst stabil ist”, orakelt Aachens Trainer. Und er ist fest überzeugt, dass seine Schützlinge das sein werden.
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