Düren - Düren hat keine Lust auf ein drittes Spiel in Moers

Düren hat keine Lust auf ein drittes Spiel in Moers

Von: sis/eck
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Düren. Trainer und Spieler des Moerser SC geben nicht auf: „Warum sollen wir in Düren nicht gewinnen?”, fragte Chang-Cheng Liu, der Coach.

Verloren habe der MSC das erste Viertelfinale, weil sein Team zu viele Fehler produziert und in der Annahme nicht stabil gestanden habe. Und weil das Team vom Niederrhein Evivo nicht kampflos in das Halbfinale der Play-off-Runde einziehen lassen will, ist sich Björn-Arne Alber, Dürens Co-Trainer, sicher: „Moers wird mit dem Mut der Verzweiflung agieren.”

Düren hat aber nach dem 3:0 im Hinspiel keine Lust auf ein entscheidendes drittes Spiel am Sonntag, sondern will am Mittwoch ab 20 Uhr in der Arena Kreis Düren die drei Sätze zur Runde der letzten vier Teams gewinnen. „Wir haben sehr hart gearbeitet und mussten immer wieder Rückschläge einstecken. Aber jetzt sind wir rechtzeitig zu einer starken Einheit geworden”, sieht Trainer Sven Anton dem Rückspiel optimistisch entgegen, obwohl jeder im Dürener Lager weiß: Die Aufgabe wird schwer.

Das Erfolgsrezept wird sein, mit ordentlichen Aufschlägen Druck auf die Moerser Annahme zu erzeugen, ohne selbst zu viele Fehler zu produzieren, sowie als Mannschaft kompakt zu stehen. „Wenn alle auf hohem Niveau agieren, kann ein kleinerer Durchhänger eines Spielers gut kompensiert werden”, hofft Alber, dass das Team die Leistungen aus den Spielen in Bottrop und beim MSC vor den eigenen Fans wiederholen kann.
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