Radarfallen Blitzen Freisteller

Alemanninnen verlieren 0:3 vor „nur” 1000 Fans

Von: eck
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Zwei Wünsche blieben unerfüllt! Zum einen hätten Alemannia Aachens Volleyballerinnen zum Auftakt ihrer zweiten Erstliga-Saison liebend gerne zumindest einen Satz gewonnen, zum anderen war auch mit einem größeren Zuspruch zu rechnen gewesen.

Aber die Partie gegen den VfB Suhl ging mit 0:3 (19:25, 22:25, 19:25) verloren, woran auch die - wie gewohnt - für großartige Stimmung sorgenden Fans letztlich nichts ändern konnten. Und das wäre auch nicht gelungen, wenn es mehr als die gut 1000 Zuschauer versucht hätten.

„Wir haben gut gespielt”, analysierte Kapitänin Alexandra Preiß. „Da es aber nicht gelungen ist, uns deutlich abzusetzen, war gegen die starken Suhlerinnen nichts zu holen.”

So sah es auch Anna Rönnbäck, die sich von ihrer schwedischen Landsfrau Lina Sundström, der Zuspielerin des VfB, hatte informieren lassen. „Unsere Gäste trainieren viel und hart. Mit etlichen starken Aktionen haben sie sich den Sieg verdient”, gab die Mittelblockerin zu.

Auch Aachens Trainer Stefan Falter sah keinen Anlass zur Panik. „Zum Auftakt sind wir für unseren Aufwand noch nicht belohnt worden. Ich bin aber sicher, dass das kommen wird”, schaute der 44-Jährige nach vorne. Da sieht er als Nächstes den schweren Gang zu Meister Schwerin...

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert