Aachen - Alemannia arbeitet hart für das Viertelfinale

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Alemannia arbeitet hart für das Viertelfinale

Von: alba
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Alemannias Barbara Degi (Mitte) greift gegen Potsdam an. Nach 115 aufregenden Spielminuten gegen den SCP haben die „Ladies in Black” am Mittwochabend die nächste Runde des DVV-Pokals erreicht. Foto: alba

Aachen. 115 aufregende Spielminuten haben die „Ladies in Black” am Mittwochabend gebraucht, um gegen den SC Potsdam die nächste Runde im DVV-Pokal zu erreichen.

Nach dem 3:2 (25:12, 19:25, 18:25, 25:17, 15:11) steht das Team von Stefan Falter erstmals seit 2010 wieder in der Runde der letzten Acht.

Nach fünf Sätzen, etlichen Führungswechseln, starken und schwachen Momenten auf beiden Seiten behielten die Alemanninnen am Ende die Nerven und verwandelten den zweiten Matchball zum 15:11.

„Offenbar können wir nicht anders”, war Aachens Coach nach dem dritten Fünfsatzkrimi in weniger als drei Wochen erleichtert, aber zufrieden. Sein Team habe sich nicht hängen lassen, „das zeichnet diese Truppe eben aus.”

Am Samstag müssen die "Ladies in Black" wieder in der Liga ran, dann geht es nach Wiesbaden. Die nächste Pokalrunde wird ebenfalls am Wochenende ausgelost.
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