Vorsicht vor Roaming-Gebühren in Grenzgebieten

Von: ddp
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Berlin. Beim mobilen Telefonieren in Grenzgebieten droht die Gefahr, dass sich das Handy in ein Netz des Nachbarlandes einbucht. Dadurch entstehen beim Telefonieren von deutschem Boden aus vermeidbare Roaming-Gebühren.

Wer die Nutzung ausländischer Netze in solchen Gegenden verhindern will, sollte im Telefon-Menü die manuelle Netzwahl aktivieren und das deutsche Netz fest einstellen, rät das Telekommunikationsportal teltarif.de.

Hintergrund ist, dass sich Handys bei der automatischen Netzwahl immer nach dem stärksten Signal richten. Die Einwahl im EU-Ausland darf laut Regulierern maximal 46 Cent pro abgehende und 17 Cent pro eingehende Gesprächsminute kosten. Eine automatische Einwahl in ein Schweizer Netz kann laut teltarif.de dagegen bis zu 1,50 Euro pro Gesprächsminute kosten.
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