Tendenz steigend: Schon 23 Alpenpässe gesperrt

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Stuttgart. Die Zahl der gesperrten Alpenpässe nimmt weiter zu. Mittlerweile sind 23 Passstraßen gesperrt, 10 Pässe mehr als noch vor einer Woche, teilt der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart mit.<br />

In Österreich sind der Fernpass und die Großglockner Hochalpenstraße nicht mehr passierbar, der Sölkpass ist dagegen wieder frei. Auch der Brünigpass in der Schweiz ist zumindest vorübergehend wieder geöffnet, Glaubenbüelenpass und Oberalppass sind gesperrt.

An der Grenze zwischen Italien und der Schweiz sind Umbrailpass, Forcola di Livigno und der Große St. Bernhardpass gesperrt, zwischen Italien und Österreich ist das Timmelsjoch nicht mehr passierbar.

Auch in Frankreich gibt es mehrere Sperren, unter anderem am Col de Cayolle, Col de Iseran und dem Col de Agnel an der Grenze zu Italien. Der Col de Galibier kann wieder befahren werden.

Reisende müssen sich wegen der Sperren auf Verzögerungen und Behinderungen einstellen. Der ACE rät, jetzt nur noch mit Schneeketten ins Hochgebirge zu fahren. Das gelte besonders für Österreich: Hier bestehe auf bestimmten Strecken Schneekettenpflicht.
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