Salzburg - Auf Grusel-Wandertour im österreichischen Obervellach

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Auf Grusel-Wandertour im österreichischen Obervellach

Von: ddp
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Salzburg. Nervenkitzel können Besucher auf dem Wanderweg „Mystery Trail” rund um das österreichische Obervellach erleben. Das Kärntner Bergdorf am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern zeigt sich nämlich auf dem etwa 20 Kilometer langen Rundweg von seiner gruseligen Seite.

Im „Galgenwaldl” können Mauerreste einer Richtstätte besichtigt werden. Zudem liegt eine der ältesten Burgen Kärntens, die Burg Falkenstein, auf dem Wanderweg. Zahlreiche Geschichten über das kaltherzige Burgfräulein von Falkenstein lassen den Wanderern gruselige Schauer über den Rücken laufen.

Weiter führt der Weg nach Dürnvellach, wo ein verfallener Stollen aus der Zeit des Goldbaus zu bewundern ist, und zu den Stolleneingängen aus der Goldbergbauzeit im Kaponigtal, das wegen seiner Landschaft und Vegetation zu den urigsten Bereichen des Nationalparks Hohe Tauern zählt.

Die im Jahr 1254 erstmals urkundlich erwähnte Burg Groppenstein ist die nächste Station auf dem Obervellacher „Mystery Trail”. Sie bewacht die Groppensteinschlucht, in der aus 30 Metern Höhe ein Wasserfall in die Tiefe stürzt. Als eine weitere Station können Wanderer auf der obersten Stufe der Kirche „Maria Tax” in Stallhofen bei Obervellach die Spuren des Teufels erkunden. Er hinterließ einer Sage nach einen Klauenabdruck, als er einer jungen Bäuerin die Seele rauben wollte.

Weitere Informationen: Tourismusbüro & Incomingreisen, A 9821 Obervellach 21, Tel.: 0043/4782/2510, Fax: 0043/4782/2505, E-Mail: info@obervellach.at, Internet: http://www.obervellach.at
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