Dortmund - ADAC rechnet nicht mit größerer Rückreisewelle in NRW

ADAC rechnet nicht mit größerer Rückreisewelle in NRW

Von: ddp
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Dortmund. Zum Ende der Weihnachtsferien in Nordrhein-Westfalen rechnen Experten nicht mit einer größeren Rückreisewelle auf den Autobahnen des Landes.

Zwar werde am Mittwoch (6. Januar) mehr Verkehr als sonst üblich zu verzeichnen sein, größere Staus werde es aber wohl nicht geben, sagte Wolfgang Pohl, Bereichsleiter Urlaub und Freizeit beim Allgemeinen Deutschen Automobilclub (ADAC) Westfalen, der Nachrichtenagentur ddp in Dortmund.

Allerdings könnte das Wetter in den kommenden Tagen noch für Probleme sorgen. Sollten Eis und Schnee den Autofahrern zusetzen, könne sich die Lage auf den Fernstraßen schnell verschlechtern.

Nach Angaben von Pohl hat das winterliche Wetter allerdings auch dazu geführt, dass so mancher Weihnachtsurlauber nun etwas früher nach Hause fährt. Dadurch werde der Rückreiseverkehr auf die Tage Montag bis Mittwoch entzerrt, betonte der Experte. Zudem seien derzeit nicht mehr so viele Baustellen auf den Autobahnen wie etwa noch im Sommer.

Nach Angaben des ADAC reicht schon eine Steigerung des Verkehrsaufkommens um einige Prozent aus, um Störungen herbeizuführen, da die Autobahnen in der Regel an der Kapazitätsgrenze stehen.

Zudem sei es wichtig, während der Fahrt Autoradio zu hören und die Verkehrshinweise zu verfolgen. Das Ausweichen auf Landes- oder Bundesstraßen sei aber nur sinnvoll, wenn die Autobahn gesperrt sei oder der Stau immer länger werde.
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