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Tief einatmen in der Sauna beugt Erkältungen vor

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Gelenkbeschwerden und Rheuma lassen sich durch Saunagänge lindern. Betroffene haben oft eine herabgesetzte Schmerzschwelle, die dadurch wieder erhöht werden kann. Foto: dpa

Bielefeld. Regelmäßige Saunagänge schützen das Immunsystem vor Erkältungen. Denn das Einatmen der heißen Luft regt nach Angaben des Deutschen Sauna-Bundes in Bielefeld die Durchblutung im Nasen-Rachen-Raum an.

Das stärke dort die körpereigenen Abwehrkräfte, die ihrerseits eindringende Krankheitserreger daran hindern, sich auszubreiten.

Aufgüsse aus ätherischen Ölen schützen zusätzlich vor Erkältungen: Konzentrate mit Menthol, etwa Minzöl, oder solche mit Eucalyptol, zum Beispiel Eukalyptus-, Rosmarin- oder Kampheröl, wird eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben.

Wichtig sei allerdings, dass ein Saunagang nicht länger als 12 bis 15 Minuten dauern sollte. Außerdem sollten nicht mehr als drei Durchgänge hintereinander erfolgen, rät der Bund. Sinnvoll sind ein bis zwei Saunabesuche pro Woche mit ausreichend Zeit zum Entspannen.
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