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Sport hebt die Stimmung: Sinnvoll auch bei psychischer Erkrankung

Von: dpa
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Krefeld. Bewegung macht gute Laune. Sport beugt seelischen Störungen aber nicht nur vor, sondern ist auch bei bereits bestehenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen sinnvoll.

Darauf weist der Berufsverband Deutscher Psychiater in Krefeld hin. Besonders vorteilhaft seien Ausdauertraining wie Laufen, Walken und Schwimmen.

Mit Sport lassen sich die Stimmung aufhellen, das Selbstbewusstsein stärken und die Belastbarkeit bei Stress verbessern - auch bei Patienten mit schweren Depressionen, bipolaren Störungen, Schizophrenie oder einer Suchterkrankung.

Es empfiehlt sich dem Verband zufolge, auch im Alltag auf genügend Bewegung zu achten, indem zum Beispiel kurze Entfernungen zu Fuß zurückgelegt oder die Treppe anstelle des Fahrstuhls genommen werden.

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