Mehr Patienten in NRW-Krankenhäusern

Von: ddp
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Düsseldorf. Im vergangenen haben die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen rund 4,1 Millionen Patienten stationär behandelt.

Das sind 1,2 Prozent mehr behandelte Personen als 2008, wie das Statistische Landesamt am Freitag mitteilte. 2009 kamen rein rechnerisch 232 Krankenhausaufenthalte auf 1000 Einwohner. Die Patienten blieben im Schnitt 8,1 Tage im Krankenhaus, im Jahre 2000 hatte die durchschnittliche Verweildauer der Patienten noch bei 10,4 Tagen gelegen.

Ende 2009 gab es den Angaben zufolge in NRW 413 Krankenhäuser und damit fünf weniger als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zu 2000 sank die Zahl der Krankenhäuser um 50. Gleichzeitig gab es 2009 10 Prozent weniger aufgestellte Krankenhausbetten als 2000, die Behandlungstage verringerten sich um 16 Prozent (auf unter 34 Millionen).

2009 waren in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 32.800 hauptamtliche Ärzte beschäftigt, vier Prozent mehr als im Jahre 2008. Die Zahl des nichtärztlichen Personals erhöhte sich in diesem Zeitraum um rund ein Prozent auf 202.100 Kräfte.
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