Häufige Wadenkrämpfe können auf Diabetes hindeuten

Von: dpa
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Baierbrunn. Senioren sollten häufige Wadenkrämpfe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn hinter ihnen kann sich eine Diabetes verbergen.

Treten die Krämpfe mehr als einmal pro Woche in der Nacht auf, gehen Betroffene besser zum Arzt. Das rät die Zeitschrift „Senioren Ratgeber”. Das Gleiche gelte, wenn die Schmerzen sehr lange anhalten. Schuld daran können auch Durchblutungsstörungen oder eine Fußfehlstellung sein.

Wadenkrämpfe treten oft nachts auf und rauben Betroffenen dann den Schlaf. Im ersten Schritt hilft es, die Muskulatur zu dehnen. Dazu drücken Senioren im Stehen die Hände an die Wand und stellen das betroffene Bein einen Schritt nach hinten. Dann stemmen sie die Ferse fest auf den Boden und halten diese Stellung etwa 30 Sekunden lang. Generell hilft es, sich ausgewogen zu ernähren und genug zu trinken. So lässt sich ein Mineralstoffmangel vermeiden.

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