Köln - Frauen leiden häufiger an Rheuma

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Frauen leiden häufiger an Rheuma

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Köln. Frauen leiden zwei- bis dreimal so häufig an rheumatoider Arthritis wie Männer. Von der chronisch entzündlichen Gelenkerkrankung sind oft die Gelenke an den Fingern und Füßen sowie die Knie betroffen, erläutert das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln auf dem Portal gesundheitsinformation.de.

Die rheumatoide Arthritis entwickele sich meist über viele Jahre. Oft mache sie sich zunächst durch allgemeine Beschwerden wie Müdigkeit oder Appetitlosigkeit, manchmal auch durch leichtes Fieber bemerkbar.

Da die Erkrankung gerade am Anfang nicht leicht zu diagnostizieren ist, untersuchten Ärzte insbesondere die Haut an der Innenseite der Gelenke. Ist sie entzündet, deute das auf Rheuma hin, so das IQWiG. Weitere typische Anzeichen seien warme und geschwollene Gelenke, Gelenkschmerzen, steife Gelenke, Erschöpfung und Muskelschwäche. Bei einer fortgeschrittenen rheumatoider Arthritis könnten an den Streckseiten der Arme und Beine feste Schwellungen, sogenannte Rheumaknoten, auftreten.
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