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Bei Schwindelanfall mit Hörstörung hilft Injektion

Von: dpa
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Neumünster. Manche Menschen leiden regelmäßig an plötzlichen Schwindelanfällen mit gleichzeitigen schweren Hörstörungen. Besonders betroffen von der Krankheit Morbus Menière sind Männer zwischen 45 und 60 Jahren, erläutert der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte in Neumünster.

Die Krankheit lasse sich allerdings mit einem einfachen Eingriff behandeln. Dabei wird ein bestimmtes Antibiotikum ins Mittelohr gespritzt, bereits nach wenigen Tagen lassen die Schwindelanfälle dann nach.

Auslöser des Morbus Menière ist eine Störung des Gleichgewichts der Innenohrflüssigkeiten. Die Schwindelanfälle treten meist mehrmals pro Woche auf und bringen oft psychische Belastungen mit sich.

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