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Allergierisiko bei Kindern senken

Von: dpa
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Mönchengladbach. Das Allergierisiko eines Kindes hängt in manchen Fällen zu bis zu 80 Prozent von den Allergien der Eltern ab.

Mit der richtigen Vorbeugung lässt sich das Risiko allerdings halbieren, erläutert der Deutsche Allergie- und Asthmabund in Mönchengladbach. Die wichtigste Maßnahme ist das ausschließliche Stillen in mindestens den ersten vier Lebensmonaten des Babys. Diäten sind für die Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit tabu.

Sobald das Kind vier Monate alt ist, können Eltern langsam ohne besondere Einschränkungen Beikost füttern. Dabei sollte Fleisch ab und zu durch Fisch ersetzt werden.

Um Allergien bei ihrem Nachwuchs zu vermeiden, setzen sie das Kind am besten keinerlei Tabakrauch aus und verzichten auf felltragende Haustiere, insbesondere Katzen. Wichtig ist auch eine schimmelpilzarme Wohnung. Darüber hinaus rät der DAAB, das Kind mit den empfohlene Schutzimpfungen zu schützen.

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