Aachen - Tagesgeldkonto - eine Alternative zum Sparbuch

WirHier Freisteller

Tagesgeldkonto - eine Alternative zum Sparbuch

Von: pr
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Die Umsatzsteuer gehört dem Staat. Der aber behält sie nicht für sich, sondern schickt sie unters Volk und quer durchs Land, denn nur so kann sie mehr Geld generieren.

In die Geheimnisse der Umsatzsteuer sind die wenigsten eingeweiht: Wer nicht verpflichtet ist, sich als Studierender, Berater oder Geschäftsmann damit auseinanderzusetzen, lässt meist lieber die Finger davon. Um im täglichen Leben Umsatzsteuer zu bezahlen, ist auch kein Wissen erforderlich, denn sie wird automatisch auf praktisch alles erhoben, was Tag für Tag durch die Hände der Konsumenten geht.

Ein Unternehmen muss ab einem gewissen Jahresumsatz Umsatzsteuer erheben. Den richtigen Satz, sieben oder neunzehn Prozent, bestimmen Art der Ware oder Dienstleistung. Um den Feinschliff in strittigen Fällen und bei den vielen Ausnahmen, die die Regel laut Volksmund bestätigen und laut Sherlock Holmes widerlegen, kümmert sich das zuständige Finanzamt.

Kompliziert wird es beispielsweise, wenn nur Rechte übertragen werden wie beim Verkauf von Texten für Internetseiten. Auch gilt für einen Cheeseburger zum Mitnehmen ein anderer Satz als für einen, der im Lokal verspeist wird.

Die Umsatzsteuer auszugeben, um den Kühlschrank zu füllen oder ein langes Wochenende einzuschieben, ist einer der fatalsten Fehler, die ein junges Unternehmen machen kann.

Dieses Geld ist am besten auf einem Tagesgeldkonto aufgehoben, wo es nicht in den täglichen Cashflow mit einbezogen wird, sondern sicher liegt und gute Zinsen bringen kann.

Anders als bei Sparbüchern oder anderen Anlagemöglichkeiten bietet ein gutes Tagesgeldkonto dem Besitzer aber jederzeit die Möglichkeit, auf sein Geld zuzugreifen.

Wer hohe Nachzahlungen auf breiter Front vermeiden will, kann auch monatlich den zwölften Teil jährlich fällig werdender Kosten auf ein gut verzinstes Extrakonto auslagern und somit vor sich selbst schützen. Werden dann im Januar Jahresbeiträge aller Art fällig, schlagen sie kein so tiefes Loch in die Kasse, die nach den Feiertagen meist ohnehin schwächelt.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert