Schon Berufsanfänger sollten mit dem Sparen beginnen

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Frankfurt/Main. Berufsanfänger können auch mit kleinen Beträgen beginnen, ein Vermögen aufzubauen. Daher sollten sie regelmäßig Geld sparen.

Als Anlageformen geeignet seien besonders Vermögenswirksame Leistungen (VL) und Riester-Rentenverträge, erklärt die Aktion „Finanzwissen für Alle” der Fondsgesellschaften.

Bei Vermögenswirksamen Leistungen zahle der Arbeitgeber bis zu 40 Euro im Monat dazu. Sind die Voraussetzungen für die staatliche Arbeitnehmersparzulage erfüllt, schieße der Staat noch mal bis zu 80 Euro jährlich hinzu, erläutert der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI), der hinter der Aktion steht.

Das Geld fließe in eine vom Arbeitnehmer ausgewählte Anlageform - einen Bausparvertrag oder Investmentfonds. Dabei kann über die Jahre ein kleines Vermögen zusammenkommen: Wer zum Beispiel regelmäßig 40 Euro pro Monat in einen Aktienfonds investiert, könne nach einer Laufzeit von 31 Jahren einen Depotwert von 54 000 Euro erreichen.

Gerade junge Sparer fördert der Staat in besonderer Weise. So erhalten Berufsanfänger bei Riester-Verträgen neben der jährlichen staatlichen Förderung einen einmaligen Bonus: Beschäftigte, die ihren Vertrag bis zum 25. Lebensjahr abschließen, bekommen den Angaben zufolge eine einmalige Prämie von 200 Euro. Zugleich werde das Sparen mit jährlichen Zuschüssen von mindestens 154 Euro gefördert.
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