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Bei Diebstahl mobiler Navis oft kein Ersatz durch Teilkasko

Von: ddp
Letzte Aktualisierung:

München. Mobile Navigationsgeräte gelten für die Teilkaskoversicherung als Zubehör, das bei Diebstahl normalerweise nicht ersetzt wird. Darauf verweist der Autoclub KS in München.

Obwohl oft nicht größer als eine Zigarettenschachtel, seien die mobilen Geräte den festeingebauten in Funktionalität und Genauigkeit praktisch ebenbürtig, schätzt der KS ein.

Viele mobile Geräte werden wegen der integrierten Satellitenantenne (GPS) in einer Halterung hinter der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt.

Dort sind sie für Diebe leicht auszumachen. Deshalb rät der KS, die mobilen Reisehelfer beim Verlassen des Fahrzeugs mitzunehmen. Das schütze vor Diebstahl und Aufbruchbeschädigungen.

Allerdings sei die Mitnahme des Monitors allein nicht ausreichend, weil Diebe wegen der sichtbaren Halterung vermuten könnten, dass die Navigationseinheit irgendwo im Wagen verstaut ist.

Problematisch sei die Nutzung von Navigationsgeräten, die in Handys integriert sind. Wer das Handy während der Fahrt zur Navigation nutzt, mache sich strafbar.

Denn bereits das In-die-Hand-Nehmen des Geräts sei ein Verstoß gegen das Handy-Verbot am Steuer (Paragraf 23 (1a) StVO). Dabei spiele es keine Rolle, ob man telefoniere oder navigiere.

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