Berlin - Bei Bewerbungen kommt es nicht auf das Papier an

WirHier Freisteller

Bei Bewerbungen kommt es nicht auf das Papier an

Von: ddp
Letzte Aktualisierung:
bewerbung / lebenslauf
Bewerber dürfen sich von Absagen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Foto: dpa

Berlin. Wer eine Bewerbung schreibt, muss - entgegen landläufiger Ansicht - für das Anschreiben und den Lebenslauf kein Papier mit Wasserzeichen verwenden. „Reguläres, weißes Laser- oder Inkjet-Papier reicht völlig aus”, sagte Bewerbungsexperte Gerhard Winkler aus Berlin.

Gimmicks, Augenfänger und edle Aufmachung hielten den strengen Blick nur für einen kurzen Moment fest. „Nur mit guten Argumenten bleibt man länger im Blickfeld”, unterstreicht Winkler. Personaler seien interessiert an Abschlüssen, Erfahrungen und Erfolgen. „Schwarz auf weiß wirken Fakten und Argumente immer am besten”, sagt er.

Eine Ausnahme macht Winkler allerdings. „Wenn Sie finden, dass das Gewicht Ihrer Leistungsbilanz ein stärkeres Papier verlangt, wechseln Sie auf ein 120-Gramm-Papier”, sagt er. Handgehämmertes Büttenpapier oder Papier in Leinenoptik sei allerdings übertrieben. Es unterstreiche weder den hohen Rang eines Bewerbers, noch dessen besonderen Anspruch.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert